Jonglieren

Slackliner jongliert mit Keulen auf einer Line
Jonglieren auf einer Slackline

Jonglieren auf der Slackline sieht schwieriger aus als es eigentlich ist. Wer sowohl Slacklinen als auch jonglieren kann, der wird schnell auch die Kombination beider Übungen hinbekommen.

Worauf kommt es beim Jonglieren auf der Slackline an?

Das wichtigste ist die Fähigkeit zu jonglieren, ohne direkt auf die Bälle zu schauen. Das übt man am besten schon einmal am Boden. Dafür einfach durch die Bälle durchschauen und eine Wand oder ähnliches fixieren. Die Ballbewegungen werden nur aus dem Blickfeld wahrgenommen. Wer schon jonglieren kann, der wird dies in wenigen Versuchen gut schaffen.

Kann man ohne direkten Blick jonglieren, ist es Zeit sich auf der Slackline zu versuchen. Dafür mit einem Fuß auf die Slackline (für den Anfang möglichst niedrig gespannt) stellen und den anderen Fuß zum ausbalancieren nutzen. Der Vorteil bei dieser Variante: Der Fuß ist frei zum balancieren wodurch das kontrollierte Slacklinen und jonglieren möglich wird. Zusätzlich können die Ellenbogen etwas nach außen geklappt werden um auch diese zum ausgleichen zu nutzen.

Schwierige Variante beim Jonglieren auf der Slackline

Wem das zu leicht ist, der kann versuchen mit beiden Füßen auf der Slackline zu stehen. Zum Balancieren steht nun nur noch der Körper und die Ellenbogen zur Verfügung. So wird die Kombination gleich richtig schwierig.

Auch möglich: Versuchen beim Jonglieren zu laufen. Oder aber die 360 Grad Drehung auf der Slackline - während der Jonglage natürlich. Wem das immer noch nicht reicht, der kann sich mit mehr Bällen oder Keulen versuchen.

 

Aber Achtung: Beim Absteigen darauf achten, ob die Bälle bzw. Keulen nicht genau unter einem liegen und man beim absteigen mit dem Knöchel umknickt.

 

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